Ich hab gegen Ende 2005 ja mal kurzzeitig in einem Studi-Wohnheim gewohnt, dass in Rahlstedt lag, um einen kürzeren Weg zur Arbeit zu haben. Im Endeffekt hatte ich keinerlei Kontakt mit meinen Mitbewohnern, die Küche war überall klebrig und eigentlich mochte man da überhaupt nix anfassen, und die Toiletten... naja.
Hier in London ist gottseidank einiges anders. Der Kontakt mit den Leuten ist vorhanden (auch wenn die sich schon lange kennen und meist am anderen Ende der Wohnung aufhalten und ich mich da nicht so richtig aufdränge - noch nicht ;-D), ich hab ein eigenes kleines Bad, aber die Küche....
Alle zwei Tage kommt hier eine Service-Kraft in die Küche und räumt ein bisschen auf. Leider heißt das in vielen Fällen, dass das ganze Geschirr, dass vielleicht von gestern Abend (aber auch gerne mal länger) noch rumsteht, einfach in eine große Plastikbox gelegt wird.
Ich hab mir sagen lassen, dass diese Plastikbox irgendwann letztes Semester aufgetaucht ist, nachdem einige Sachen wohl Wochenlang nicht abgeräumt wurden. Genauso sah der Inhalt der Box auch aus - ein Messbecher sah aus wie dieser vertrocknete Wüstenboden aussieht. Dunkle Flecken, durchzogen von Rissen. Lecker...
Der Boden der Küche klebt, ständig werden meine Handtücher irgendwohin verschleppt oder halt einfach mal benutzt, um die Ketchup-Reste vom Tisch zu entfernen - aber ich will mich nicht beschweren. Immerhin ist Nudeln abgießen ohne so ein praktisches Sieb etwas schwierig und in dem Schrank neben meinem findet sich dann immer Abhilfe ;-)
Aber es gibt hier im Wohnheim einen Sport, der jede unsaubere Küche in den Schatten stellt: Feueralarme auslösen!
Jetzt muss man noch zwei Sachen zu diesen Feueralarmen wissen:
1. Jedesmal, wenn eine Flat einen Feueralarm auslöst, müssen die Bewohner 50 Pfund (~75 Euro) bezahlen und werden in der Rezeption angeprangert.
2. Gibt es zwei verschiedene, einen, der einen nur in Bereitschaft versetzen soll und einen, bei dem man sich nach draußen zu einem Sammelpunkt begeben soll.
Hab ich noch nie gemacht und auch die anderen Wohnheimbewohner gucken erstmal nur aus dem Fenster. Erst nach 6-7 Minuten ständigem Feueralarm wagen sich die Ersten vor die Tür, aber auch noch nicht weit.
Kein Mensch nimmt die Feueralarme ernst, es gibt einfach viel zu häufig welche:
In den zwei Wochen, die ich jetzt hier bin, hatten wir bestimmt 14. Leider nicht immer regelmäßig verteilt, jeden Tag einen, sondern halt auch gerne mal kurz hintereinander und besonders gerne Nachts.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hab ich eigentlich gut geschlafen, zumindest bis 2:30... Feueralarm. Nach zehn Minuten (und dieser Alarm ist verdammt laut, also richtig unangenehm) Ruhe... Klasse denk ich mir, leg mich wieder hin. Aber draußen sind aber immer noch Stimmen zu hören und gerade als ich rausguck um zu schauen, warum die Deppen nicht schon längst wieder drin sind, geht der Nächste los.
Der dritte Alarm kam dann nochmal 40 Minuten später, natürlich als ich grad wieder eingeschlafen war. Und wir hatten noch Glück, ein andere Block hatte noch einen vierten Alarm (in dieser einen Nacht, versteht sich). Wär ja auch an sich alles kein Problem gewesen, wenn ich nicht um acht hätte aufstehen wollen.
Ich hab mich dann entschieden ein bisschen später aufzustehen, war aber trotzdem noch gut müde als ich mich auf den Weg zur nächsten Arztpraxis gemacht hab, um mich da als Patient zu registrieren. Man muss sich hier in England bei einem GP (General Practitioner - Allgemeinarzt) registrieren, damit der auch reagiert, sollte mal was sein. Leider wussten die guten Leute bei der Rezeption nichts mit meinem Personalausweis anzufangen und wollten unbedingt meinen Reisepass sehen.
Mal ehrlich, nehmt ihr euren Reisepass mit nach England, in ein Mitglied der EU? Ich habs nicht gemacht... Im Moment werde ich also besser nicht krank ;-)
13.01.2008
Harrow Halls of Residence
Der Bewerbungsprozess für die University of Westminster gestaltet sich eigentlich recht einfach. Ein paar Seiten ausgefüllte Formulare, mit Informationen über die Familie, sich selbst, einem persönlichen Statement und dem ganzen Kram von der Nordakademie (Zeugnis, Empfehlungsschreiben und Englisch-Attest), dazu die Kurswahl und wer möchte noch die Bewerbung um einen Platz im Wohnheim musste bis zum 15. Oktober an das International Office der Uni geschickt werden. Wahlweise zusätzlich auch noch per Mail.
Danach hört man, außer vielleicht einer Eingangsbestätigung nichts mehr. Bis man nervös wird. Erst dann bekommt man einen Letter of Acceptance :-)
Allerdings hatte ich mich auch für ein Zimmer im Studentenheim beworben. Lange Zeit nichts. Dann eine Anfrage von mir, ob es denn schon Informationen gäbe: ja, morgen werden alle Bewerber für einen Raum informiert. Nein, wurden sie nicht ;-)
Rechtzeitig eine Woche vor Weihnachten und damit drei Wochen vor der geplanten Abfahrt kam dann doch noch die Mitteilung, dass mir ein Zimmer angeboten würde und ich doch bitte innerhalb von fünf bis sechs Tagen die Bestätigung und die Zahlung an das Büro in England schicke. Per Post.
Netterweise gabs die Möglichkeit die Informationen per Fax zu schicken ...
Harrow Campus
Ich hatte mich um einen Platz auf dem Harrow Campus beworben, weil alle meine Erstwahlkurse (Project Management, Digital Age Marketing, AI Fundamentals und Object Oriented Design for AI Applications) alle am Harrow Campus stattfinden sollten.
Der Harrow Campus ist einer von vier Campusen der Uni und als einziger nicht in Zentrallondon, sondern ungefähr 20 bis 25 Minuten von Kings Cross/St. Pancras entfernt. Alle anderen Campuse verteilen sich über den Stadtbereich Westminster, in der Nähe der Oxford Street, Regent's Park und Great Portland Street.
Also etwas außerhalb, dafür aber auch komplett eingerichtet. Die Halls of Residence sind auf demselben Grundstück wie alle vier Schulen (Fachbereiche) des Campus, die Bibliothek und ein Shop für Studenten.
Recht nahe beim Campus selbst (etwa 10 Minuten zu Fuß) gibt es einen riesigen Supermarkt, Sainsbury's, der einem mit allem versorgt - von Essen und Trinken über Haushaltsreiniger bis hin zu Bücher, Spielen und DVDs.
Nur eine Station weiter mit der Metropolitan Line (das ist übrigens eine der ältesten Linien in London: Wikipedia/LondonUnderground) findet sich zusätzlich noch ein komplettes Einkaufszentrum mit Kino und allem was es eben nicht bei einem Supermarkt gibt.
Insgesamt kann man also sagen, bin ich hier eigentlich sehr gut untergebracht.
Mein Zimmer (meins, meins, meins...)
Mein Zimmer war sauber als ich eingezogen bin. Es ist nicht groß, aber auch nicht zu klein, mit eigener Dusche und Toilette. Leider ist gleich am zweiten Tag das Licht im Bad ausgefallen, was alles ein bisschen schwieriger gemacht hat, aber sboald man ein Maintenance-Formular ausfüllt, wird auch alles innerhalb von 24 Stunden wieder in Ordnung gebracht.
Der Küchenschrank dagegen war in einem etwas anderen Zustand. Das Mädchen, das bis vor kurzem in meinem Zimmer gewohnt hat, ist wohl recht kurzfristig und ohne den anderen Bewohnern Bescheid zu sagen ausgezogen und hat dabei eine ganze Menge Kram in der Küche zurückgelassen. Topf, Pfanne, Gläser, Teller, Gewürze und alles möglich, was nicht so schnell schlecht wird. Leider war da auch noch eine Scheibe Toast. Immerhin in Folie. Ich hab noch nie so ein ungesundes Grün gesehen. Ich hab versucht ein Foto zu machen, aber durch die Folie war es unscharf und überhaupt ist das ganze eher Ekelerregend.
Also hab ich erstmal alle Lebensmittel (Reis und den anderen Kram) weggeschmissen, alles abgewaschen (ja Mama, auch den Schrank selbst ;-) ) und dann, zwar immer noch mit Bedenken aber was soll man machen, meine Sachen eingeräumt.
Ein paar weitere Photos vom Campus und so kommen hoffentlich in den nächsten Tagen.
Danach hört man, außer vielleicht einer Eingangsbestätigung nichts mehr. Bis man nervös wird. Erst dann bekommt man einen Letter of Acceptance :-)
Allerdings hatte ich mich auch für ein Zimmer im Studentenheim beworben. Lange Zeit nichts. Dann eine Anfrage von mir, ob es denn schon Informationen gäbe: ja, morgen werden alle Bewerber für einen Raum informiert. Nein, wurden sie nicht ;-)
Rechtzeitig eine Woche vor Weihnachten und damit drei Wochen vor der geplanten Abfahrt kam dann doch noch die Mitteilung, dass mir ein Zimmer angeboten würde und ich doch bitte innerhalb von fünf bis sechs Tagen die Bestätigung und die Zahlung an das Büro in England schicke. Per Post.
Netterweise gabs die Möglichkeit die Informationen per Fax zu schicken ...
Harrow Campus
Ich hatte mich um einen Platz auf dem Harrow Campus beworben, weil alle meine Erstwahlkurse (Project Management, Digital Age Marketing, AI Fundamentals und Object Oriented Design for AI Applications) alle am Harrow Campus stattfinden sollten.
Der Harrow Campus ist einer von vier Campusen der Uni und als einziger nicht in Zentrallondon, sondern ungefähr 20 bis 25 Minuten von Kings Cross/St. Pancras entfernt. Alle anderen Campuse verteilen sich über den Stadtbereich Westminster, in der Nähe der Oxford Street, Regent's Park und Great Portland Street.
Also etwas außerhalb, dafür aber auch komplett eingerichtet. Die Halls of Residence sind auf demselben Grundstück wie alle vier Schulen (Fachbereiche) des Campus, die Bibliothek und ein Shop für Studenten.
Recht nahe beim Campus selbst (etwa 10 Minuten zu Fuß) gibt es einen riesigen Supermarkt, Sainsbury's, der einem mit allem versorgt - von Essen und Trinken über Haushaltsreiniger bis hin zu Bücher, Spielen und DVDs.
Nur eine Station weiter mit der Metropolitan Line (das ist übrigens eine der ältesten Linien in London: Wikipedia/LondonUnderground) findet sich zusätzlich noch ein komplettes Einkaufszentrum mit Kino und allem was es eben nicht bei einem Supermarkt gibt.
Insgesamt kann man also sagen, bin ich hier eigentlich sehr gut untergebracht.
Mein Zimmer war sauber als ich eingezogen bin. Es ist nicht groß, aber auch nicht zu klein, mit eigener Dusche und Toilette. Leider ist gleich am zweiten Tag das Licht im Bad ausgefallen, was alles ein bisschen schwieriger gemacht hat, aber sboald man ein Maintenance-Formular ausfüllt, wird auch alles innerhalb von 24 Stunden wieder in Ordnung gebracht.
Der Küchenschrank dagegen war in einem etwas anderen Zustand. Das Mädchen, das bis vor kurzem in meinem Zimmer gewohnt hat, ist wohl recht kurzfristig und ohne den anderen Bewohnern Bescheid zu sagen ausgezogen und hat dabei eine ganze Menge Kram in der Küche zurückgelassen. Topf, Pfanne, Gläser, Teller, Gewürze und alles möglich, was nicht so schnell schlecht wird. Leider war da auch noch eine Scheibe Toast. Immerhin in Folie. Ich hab noch nie so ein ungesundes Grün gesehen. Ich hab versucht ein Foto zu machen, aber durch die Folie war es unscharf und überhaupt ist das ganze eher Ekelerregend.
Also hab ich erstmal alle Lebensmittel (Reis und den anderen Kram) weggeschmissen, alles abgewaschen (ja Mama, auch den Schrank selbst ;-) ) und dann, zwar immer noch mit Bedenken aber was soll man machen, meine Sachen eingeräumt.
Ein paar weitere Photos vom Campus und so kommen hoffentlich in den nächsten Tagen.
10.01.2008
Los geht's
Eigentlich bin ich ja jetzt schon ne ganze Weile hier in London, aber damit auch alles schön und ordentlich bleibt, werd ich einfach so tun, als sei ich grad erst angekommen.
Der Tag meiner Abfahrt ging schon gut los: 8:00 Uhr, Termin beim Zahnarzt, danach nochmal kurz an die Nordakademie um beim Layout der neuen Referate-Broschüre zu helfen, die demnächst veröffentlicht wird.
Eigentlich dachte ich ja, ich würde einfach zum Zahnarzt gehen, der guckt einmal rüber und fertig. Von wegen: "Herr Laakmann, sie haben da ein großes Loch." Also wurde betäubt und gebohrt - und das vor meiner Abfahrt.
Eigentlich hatte ich mich auf ein nettes Frühstück gefreut, aber ganz ehrlich, man hat keinen Hunger, wenn man grade angebohrt wurde und außerdem sollte man die neue Füllung eh nicht gleich belasten. Also kein Frühstück.
Das Layouten ging dann recht schnell rum und scheinbar ist dann auch was draus geworden, gestern hab ich grad ne Mail bekommen, die davon spricht, die neue Broschüre vorzustellen.
Panik
So gegen Nachmittag wurde es irgendwie so richtig ungemütlich. Ich war nervös und wollte nicht weg. Blöde Idee das, mit dem Auslandssemester, Deutschland ist doch eh viel schöner. Und regnen tuts hier auch nicht so oft. Aber ein Rückzieher war wohl kaum möglich - Semester und Wohnung bezahlt, beim 5. Semester an der NAK nicht dabei gewesen... da bleibt einem nix anderes Übrig. Außerdem hatte ich eh genug vom Arbeiten und wollte wieder studieren - so generell halt. Muss ja nicht gleich London sein.
Aber, was muss das muss und los gings mit meinem Vater Richtung Hauptbahnhof. Die Fahrt über hab ich gepennt, wie ich das so gerne mache im Auto. Ich weiß allerdings nicht, ob das jetzt eine Erschöpfung und Müdigkeit oder vielleicht eine Flucht aus der Realtität war :-)
Abfahrt
Inzwischen frage ich mich, ob es wirklich so eine gute Idee war, mit der Bahn nach London zu fahren - ich meine, so interessant ist die Landschaft nicht und alles in allem war es doch recht stressig umzusteigen, zum Hotel zu kommen und das die ganze Zeit mit richtig schwer Gepäck, dass einem dann auch noch immer so gegen die Hacken stößt. Nicht mal das Flughafen prozedere beim Check-In bleibt einem erspart. Um in den Euro-Express zu kommen muss man durch zwei Zollstationen und den beim Flughafen üblichen Sicherheits-Check.
Von meinen Zwischenhalt in Köln hab ich eigentlich auch nichts mitbekommen, außer natürlich dem Kölner Bahnhof, dem Dom und dem Europäischen Hof, meinem Hotel (ist übrigens nicht zu empfehlen, zwar sauber aber eng und alt, ohne Frühstück).
Aber da ist halt dann immer das leidige Gepäck - naja, bis zu meiner Rückfahrt ist es ja noch ein bisschen hin, vielleicht ergibt sich ja bis dahin noch etwas besseres. Oder ich schick ganz einfach alle meine Sachen mit der Post nach Hause ;-)
Der Tag meiner Abfahrt ging schon gut los: 8:00 Uhr, Termin beim Zahnarzt, danach nochmal kurz an die Nordakademie um beim Layout der neuen Referate-Broschüre zu helfen, die demnächst veröffentlicht wird.
Eigentlich dachte ich ja, ich würde einfach zum Zahnarzt gehen, der guckt einmal rüber und fertig. Von wegen: "Herr Laakmann, sie haben da ein großes Loch." Also wurde betäubt und gebohrt - und das vor meiner Abfahrt.
Eigentlich hatte ich mich auf ein nettes Frühstück gefreut, aber ganz ehrlich, man hat keinen Hunger, wenn man grade angebohrt wurde und außerdem sollte man die neue Füllung eh nicht gleich belasten. Also kein Frühstück.
Das Layouten ging dann recht schnell rum und scheinbar ist dann auch was draus geworden, gestern hab ich grad ne Mail bekommen, die davon spricht, die neue Broschüre vorzustellen.
Panik
So gegen Nachmittag wurde es irgendwie so richtig ungemütlich. Ich war nervös und wollte nicht weg. Blöde Idee das, mit dem Auslandssemester, Deutschland ist doch eh viel schöner. Und regnen tuts hier auch nicht so oft. Aber ein Rückzieher war wohl kaum möglich - Semester und Wohnung bezahlt, beim 5. Semester an der NAK nicht dabei gewesen... da bleibt einem nix anderes Übrig. Außerdem hatte ich eh genug vom Arbeiten und wollte wieder studieren - so generell halt. Muss ja nicht gleich London sein.
Aber, was muss das muss und los gings mit meinem Vater Richtung Hauptbahnhof. Die Fahrt über hab ich gepennt, wie ich das so gerne mache im Auto. Ich weiß allerdings nicht, ob das jetzt eine Erschöpfung und Müdigkeit oder vielleicht eine Flucht aus der Realtität war :-)
Abfahrt
Inzwischen frage ich mich, ob es wirklich so eine gute Idee war, mit der Bahn nach London zu fahren - ich meine, so interessant ist die Landschaft nicht und alles in allem war es doch recht stressig umzusteigen, zum Hotel zu kommen und das die ganze Zeit mit richtig schwer Gepäck, dass einem dann auch noch immer so gegen die Hacken stößt. Nicht mal das Flughafen prozedere beim Check-In bleibt einem erspart. Um in den Euro-Express zu kommen muss man durch zwei Zollstationen und den beim Flughafen üblichen Sicherheits-Check.
Von meinen Zwischenhalt in Köln hab ich eigentlich auch nichts mitbekommen, außer natürlich dem Kölner Bahnhof, dem Dom und dem Europäischen Hof, meinem Hotel (ist übrigens nicht zu empfehlen, zwar sauber aber eng und alt, ohne Frühstück).
Aber da ist halt dann immer das leidige Gepäck - naja, bis zu meiner Rückfahrt ist es ja noch ein bisschen hin, vielleicht ergibt sich ja bis dahin noch etwas besseres. Oder ich schick ganz einfach alle meine Sachen mit der Post nach Hause ;-)
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